Wird Zeit, dass es wirklich losgeht...
Nach gut 48 Stunden hier bin ich langsam voller Tatendrang, aber leider muss ich mich noch etwas gedulden. Und bis dahin guck ich mir die Stadt an...
Wie Brüssel (zumindest die Innenstadt) an sich so ist, das habt zumindest ihr ICEUS-people im Mai ja schon selbst gesehen. Daran habe ich dann auch denken müssen, als ich heute Vormittag – noch bei Sonnenschein – dort war. Durch die Galerie, an der Mort Subite vorbei, wo ich sicher noch das ein oder andere Kirschbier trinken werde (vielleicht dann auch mal eins mit dir, Marie, wenn du erstmal hier bist) und an der Börse, und natürlich durch die Läden. Darüber hinaus kenne ich inzwischen einen Teil von Ixelles, wo ich auch wohne. Leider wohne ich in dem eher uncoolen Teil, der auch nicht wirklich das Zentrum des Stadtteils ist. Als ich am Dienstag mit meinem Gepäck die Straße entlanglief, ließ der Anblick der Straßen langsam aber sicher an Schönheit nach, und am hässlichen Ende (na ja, Ende ist es eigentlich nicht) war dann auch mein Haus. Der Stadtteil an sich ist nicht schlecht: viele Geschäfte, Gemüselädchen, anderes Essen, alles was man braucht, ganz bunt und teils etwas verfallen. Auch Waschsalons noch und nöcher, dabei brauch ich doch nur einen einzigen! Nur die Leute sind teils etwas aufdringlich, und ich bin bei weitem nicht die Einzige, die das so empfindet. Na egal.
Atmosphärisch habe ich es mit meiner Unterkunft trotzdem gut getroffen, habe nette Mitbewohner, eine große Küche zum drin sitzen, mit Gasherd, juhu. Da kocht sich’s gleich viel besser (und das aus meinem Mund). Und vor allem kann ich, im Gegensatz zur armen Vera bei ihrem Kopenhagener Hausdrachen, schalten und walten, wie ich es für richtig halte. Vom Zustand und Komfort her lässt die Geschichte hier allerdings zu wünschen übrig: Das meiste geht nicht mal mehr mit ordentlich Putzen richtig sauber und die gesamte Wohnung ist in recht schlechtem Zustand. Es soll wohl bald mal alles renoviert werden. Nichtsdestotrotz kann ich wirklich nicht sagen, dass ich mich unwohl fühle, im Gegenteil.
Dann will ich euch heute noch den romantisch schönen Ausblick aus meinem Zimmer zeigen

selbstverständlich mit passender Geräuschkulisse im Inklusivpaket und ohne Aufpreis. Na ja, ab nächster Woche muss ich eh früh aufstehen, das spart dann das Stellen des Weckers. Und ab dann wird es auch überhaupt erst spannend hier, wenn auch ich was zu tun habe, wenn meine Mitbewohner ausgeflogen sind.
Weiteres dann demnächst…
Liebe Grüße bis dahin!
Wie Brüssel (zumindest die Innenstadt) an sich so ist, das habt zumindest ihr ICEUS-people im Mai ja schon selbst gesehen. Daran habe ich dann auch denken müssen, als ich heute Vormittag – noch bei Sonnenschein – dort war. Durch die Galerie, an der Mort Subite vorbei, wo ich sicher noch das ein oder andere Kirschbier trinken werde (vielleicht dann auch mal eins mit dir, Marie, wenn du erstmal hier bist) und an der Börse, und natürlich durch die Läden. Darüber hinaus kenne ich inzwischen einen Teil von Ixelles, wo ich auch wohne. Leider wohne ich in dem eher uncoolen Teil, der auch nicht wirklich das Zentrum des Stadtteils ist. Als ich am Dienstag mit meinem Gepäck die Straße entlanglief, ließ der Anblick der Straßen langsam aber sicher an Schönheit nach, und am hässlichen Ende (na ja, Ende ist es eigentlich nicht) war dann auch mein Haus. Der Stadtteil an sich ist nicht schlecht: viele Geschäfte, Gemüselädchen, anderes Essen, alles was man braucht, ganz bunt und teils etwas verfallen. Auch Waschsalons noch und nöcher, dabei brauch ich doch nur einen einzigen! Nur die Leute sind teils etwas aufdringlich, und ich bin bei weitem nicht die Einzige, die das so empfindet. Na egal.
Atmosphärisch habe ich es mit meiner Unterkunft trotzdem gut getroffen, habe nette Mitbewohner, eine große Küche zum drin sitzen, mit Gasherd, juhu. Da kocht sich’s gleich viel besser (und das aus meinem Mund). Und vor allem kann ich, im Gegensatz zur armen Vera bei ihrem Kopenhagener Hausdrachen, schalten und walten, wie ich es für richtig halte. Vom Zustand und Komfort her lässt die Geschichte hier allerdings zu wünschen übrig: Das meiste geht nicht mal mehr mit ordentlich Putzen richtig sauber und die gesamte Wohnung ist in recht schlechtem Zustand. Es soll wohl bald mal alles renoviert werden. Nichtsdestotrotz kann ich wirklich nicht sagen, dass ich mich unwohl fühle, im Gegenteil.
Dann will ich euch heute noch den romantisch schönen Ausblick aus meinem Zimmer zeigen

selbstverständlich mit passender Geräuschkulisse im Inklusivpaket und ohne Aufpreis. Na ja, ab nächster Woche muss ich eh früh aufstehen, das spart dann das Stellen des Weckers. Und ab dann wird es auch überhaupt erst spannend hier, wenn auch ich was zu tun habe, wenn meine Mitbewohner ausgeflogen sind.
Weiteres dann demnächst…
Liebe Grüße bis dahin!


1 Comments:
Hey Andrea,
wollte nur kurz HALLO sagen und dir alles beste für die kommenden Wochen in Brussels wünschen...
Viel Spaß in der EU Hauptstadt! (und ess' mal ein bisschen Schokolade für mich!!!)
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